Ein Jahr ist es nun her, dass uns die Anschläge auf Charlie Hebdo getroffen haben und ich das Bedürfnis verspürte, einen Song darüber zu schreiben.

In den letzten Monaten gab es weitere Hiobsbotschaften, Anschläge, Anfeindungen. Das ist eigentlich nichts Neues, das schreckliche Gesicht gehörte schon immer zur Menschheitsgeschichte. Und trotzdem bekommt dieses Antlitz eine neue Qualität – durch die Flut der Bilder, Meinungen, Prophezeiungen, durch die Betroffen- und Verbundenheit der Welt(netz)gesellschaft.

Nach jeder Nachricht, die auf mich einprallt, versuche ich mir zu sagen, alles wird schon irgendwie werden. Leider fürchte ich inzwischen, einfach so, wird das nix. Jeder muss seinen Beitrag leisten.

Mein Anfang: Lay your weapons down