Wie sieht das „Nirgendwohin“ aus, habe ich mich gefragt, als ich wieder zu mir gefunden hatte. In der Geschichte des Songs, geht es um eine Beziehung die ins Leere läuft, weil sie keine Chance hat, sich zu entwickeln.

Mein persönliches Nirgendwohin ist dann aber doch weiter gegangen, hat sich entwickelt. Ich habe verstanden, dass ich nirgenwohin sonst muss, weil ich schon längst angekommen war. Es ist dort, wo die Menschen sind, die an mich glauben, an die ich glaube, mit denen ich Freude teile, manchmal Sorgen, mit denen ich Lachen kann.

So möchte ich auch im Musikvideo zu dem Song ein leuchtendes fröhliches Nirgendwohin zeichnen, an dem man sich nicht allein fühlen muss, an dem Licht, Wärme und Kraft sind, ein Ort zum Wohlfühlen.

Freut euch also auf… ein tolles Musikvideo, das ich mit Hilfe von Julia Wagener als Regisseurin und weiteren Freunden umsetzen konnte. Lasst uns das gemeinsam feiern, dazu spielen Masataka Koduka und ich für euch!

Videopremiere und Duo-Konzert am 1. Dezember / 20 Uhr / Berlin-Friedrichshain

Begrenzte Plätze/ Reservierung auf Anfrage