Jana macht Musik, die berührt und einfach schön ist! Die Stimme beseelt, die Gitarre im Gepäck – und seit Neuestem auch das Piano – begleitet sie uns mit ihren Geschichten, in Deutsch und Englisch, auf der Reise des Lebens. Oft wirken ihre Songs nachdenklich und melancholisch. Doch ist es vor allem das Wissen um die Endlichkeit, das für Jana den Moment so kostbar macht und intensiv empfinden lässt. Mit der Musik kann sie ihn festhalten.

Seit 2013 kann man die Singer-Songwriterin regelmäßig bei Live-Auftritten erleben. So hat sich Jana inzwischen nicht nur einen festen Platz in der Berliner Singer-Songwriter-Szene erspielt, sondern vor allem in den Herzen ihrer Zuhörer. An ihrer Seite, seit vier Jahren regelmäßiger Begleiter, der japanische Kontrabassist Masataka Koduka. Die beiden bilden ein wunderbares Ensemble mit ihrer Kombination aus Tiefe und Kraft von Janas Songs und Stimme, ergänzt durch das leidenschaftliche Spiel und den unverwechselbaren Groove von Masas Kontrabassspiel.

Auch abseits der Bühne ist immer Bewegung drin. Ende 2019 konnte Jana mit Hilfe ihrer wunderbaren treuen und neuen Fans ihr drittes Studioalbum finanzieren, über Crowdfunding. Die 12 Songs des Albums wurden unter Obhut des Berliner Gitarristen und Produzenten Dirk Homuth aufgenommen und arrangiert, mit verschiedenen Gast-Musiker, u.a. natürlich Masataka Koduka. Veröffentlicht wird das Werk mit dem Titel „Wellblechreiten“ am 27. November 2020. Ihr könnt das Album auf Vinyl oder CD natürlich auch direkt bei Jana bestellen. Sowie die weiteren Veröffentlichungen – die beiden vorherigen Studioalben „Señorita“ (April 2018) und „To be where you are“ (Juli 2016). Davor gab es die EP „Singer Darkly“ (Juni 2014), die in Eigenregie entstand. Den Anfang machte die Live-CD „Live im DODO“, ein Mitschnitt ihres  ersten Solo-Konzerts im Mai 2013 im DODO in Berlin-Kreuzberg.

Jana gibt ihr Know-How übrigens auch an euch weiter – schaut für weitere Informationen auf ihre neue Webseite: Goldene-Stimme.de

Und so fing alles an.

Wie es sich bei echten Künstlern gehört, wurde Jana die Musik in die Wiege gelegt. Die Legende besagt, dass sie schon im zarten Alter von zwei Jahren den Erzieherinnen in der Kinderkrippe deutsche Volkslieder vorsang. Auf die verwunderte Nachfrage der Erzieherinnen hin, berichtete unsere Oma stolz, dass sie die kleine Jana jeden Abend damit in den Schlaf singe.

Neben ihrem Gitarrenlehrer, der sie trotz anfänglicher Widerstände dem Gitarrenspiel gegenüber, immer wieder motivierte und ermutigte, war es vor allem Jewel Kilcher‘s Album „Pieces of you“, das Jana dazu inspirierte, Musik zu machen. Das fühlte sich schon damals ein bisschen wie Heimat an – nur Jewels Stimme, ihre Texte und Gitarrenbegleitung – sicher ein wesentlicher Einfluss auf Janas Weg zur Musik.

Bald gab es auch Anlass ein eigenes Stück zu komponieren. Da war Jana 19 und wie konnte es anders sein – ihr Herz frisch gebrochen. Inzwischen gibt es für Jana viele Gelegenheiten ein neuen Song zu schreiben – eine Zeile, die ihr durch den Kopf geht und sie nicht loslässt; eine Melodie, die sie vor sich hin summt und festhält; andere Künstler und deren Musik, die sie inspirieren; ein Gefühl, dass es mal wieder Zeit ist, ein Lied zu schreiben; die Vorstellung ihre Musik mit anderen teilen zu können …

Jana sang bereits in verschiedenen Bandprojekten. Gegen Ende der Schulzeit in einer Cover-Band. “Einheitsbrei“ coverten zum Beispiel „Torn“ von Natalie Impruglia oder „Don’t Speak“ von No Doubt. Mit dem Umzug aus dem niederschlesischen Heimatdorf ins große Berlin, fanden sich neue Bandprojekte. “Wir können auch anders” ging musikalisch in die Richtung Pop-Rock mit englischen Texten. Danach sang Jana bei “Tiljuly”, auch Pop-Rock, aber etwas softer und ruhiger als bei “Wir können auch anders”. Vor ihren Solopfaden musizierte sie mit ihrer damaligen Mitbewohnerin eigene Stücke – akustisch mit Gitarre und Gesang als Duo „Mädchen und Mädchen“.