Jana macht Musik, die berührt und einfach schön ist! Die Stimme beseelt, die Gitarre im Gepäck – und seit Neuestem auch das Piano – begleitet sie uns mit ihren Geschichten, in Deutsch und Englisch, auf der Reise des Lebens. Oft wirken ihre Songs nachdenklich und melancholisch. Doch ist es vor allem das Wissen um die Endlichkeit, das für Jana den Moment so kostbar macht und intensiv empfinden lässt. Mit der Musik kann sie ihn festhalten.

Seit 2013 kann man die Singer-Songwriterin regelmäßig bei Live-Auftritten erleben. So bespielte sie bereits etablierte Kleinkunstbühnen wie das Prachtwerk, Zimmer16 oder Kaffee Burger in Berlin, das Peißnitzhaus in Halle, das Café Käthe in Rostock oder das Tanzcafé Ilses Erika in Leipzig. Inzwischen ist sie auch zu Gast auf größeren Bühnen wie im Grünen Salon der Berliner Volksühne beim „Berlinmusiker Acoustic Showcase“ oder der Leipziger Musikalischen Komödie zum „Best of Song Slam – die Besten Singer-Songwriter“ oder einem Auftritt auf der Motodrom-Bühne als Best of Berlinmusiker.de-Acoustic im Rahmen des Pure&Crafted-Festvial am Berliner Postbahnhof. Eine besondere Freude sind Jana ihre zahlreichen Gastauftritte im intimen Rahmen von Lesebühnen und Buchvorstellungen. Sie durfte u.a. die Reformbühne Heim & Welt in der Jägerklause oder den legendären Frühschoppen im Schlot mit ihren Songs begleiten. Musikalische Töne reichte sie zu den Lesungen von Martin A. Völker, Florian Bald oder Oliver Schröter. So hat sich Jana inzwischen nicht nur einen festen Platz in der Berliner Singer-Songwriter-Szene erspielt, sondern vor allem in den Herzen ihrer Zuhörer.

Auch abseits der Bühne ist immer Bewegung drin. Ende 2017 konnte Jana mit Hilfe ihrer wunderbaren treuen und neuen Fans via Crowdfunding-Kampagne das zweite Studioalbum finanzieren. Die 9  Songs des Albums wurden unter Obhut des Berliner Produzenten Samuel Jersak aufgenommen und arrangiert. Auf dem Album sind Masataka Koduka am Kontrabass zu hören sowie weitere Gast-Musiker. Veröffentlicht wurde das Werk mit dem Titel „Señorita“ am 6. April Live-Band im Maschinenhaus der Kulturbrauerei in Berlin-Prenzlauer Berg. Hier ein Live-Mitschnitt dieses besonderen Konzertabends. Ihr könnt das Album auf Vinyl oder CD natürlich direkt bei Jana bestellen. Sowie die weiteren Veröffentlichungen wie ihr erstes Studioalbum „To be where you are“, das im Juli 2016 erschien und auch schon über erfolgreich über Crowdfunding vorfinanziert wurde (wirklich!). Davor gab es die EP „Singer Darky“ (Juni 2014), die in Eigenregie entstand. Den Anfang machte die Live-CD „Live im DODO“, welche bei ihrem ersten Solo-Konzert im Mai 2013 mitgeschnitten wurde.

So geht Jana Schritt für Schritt – dem Ruf des Herzens – der Musik folgend. Keine Zweifel mehr.

Und so fing alles an.

Wie es sich bei echten Künstlern gehört, wurde Jana die Musik in die Wiege gelegt. Die Legende besagt, dass sie schon im zarten Alter von zwei Jahren den Erzieherinnen in der Kinderkrippe deutsche Volkslieder vorsang. Auf die verwunderte Nachfrage der Erzieherinnen hin, berichtete unsere Oma stolz, dass sie die kleine Jana jeden Abend damit in den Schlaf singe.

Neben ihrem Gitarrenlehrer, der sie trotz anfänglicher Widerstände dem Gitarrenspiel gegenüber, immer wieder motivierte und ermutigte, war es vor allem Jewel Kilcher‘s Album „Pieces of you“, das Jana dazu inspirierte, Musik zu machen. Das fühlte sich schon damals ein bisschen wie Heimat an – nur Jewels Stimme, ihre Texte und Gitarrenbegleitung – sicher ein wesentlicher Einfluss auf Janas Weg zur Musik.

Bald gab es auch Anlass ein eigenes Stück zu komponieren. Da war Jana 19 und wie konnte es anders sein – ihr Herz frisch gebrochen. Inzwischen gibt es für Jana viele Gelegenheiten ein neuen Song zu schreiben – eine Zeile, die ihr durch den Kopf geht und sie nicht loslässt; eine Melodie, die sie vor mich hin summt und festhält; andere Künstler und deren Musik, die sie inspirieren; ein Gefühl, dass es mal wieder Zeit ist, ein Lied zu schreiben; die Vorstellung ihre Musik mit anderen teilen zu können …

Jana sang bereits in verschiedenen Bandprojekten. Gegen Ende der Schulzeit in einer Cover-Band. “Einheitsbrei“ coverten zum Beispiel „Torn“ von Natalie Impruglia oder „Don’t Speak“ von No Doubt. Mit dem Umzug aus dem niederschlesischen Heimatdorf ins große Berlin, fanden sich neue Bandprojekte. “Wir können auch anders” ging musikalisch in die Richtung Pop-Rock mit englischen Texten. Danach sang Jana bei “Tiljuly”, auch Pop-Rock, aber etwas softer und ruhiger als bei “Wir können auch anders”. Vor ihren Solopfaden musizierte sie mit ihrer damaligen Mitbewohnerin eigene Stücke – akustisch mit Gitarre und Gesang als Duo „Mädchen und Mädchen“.